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Tour de FranceVerpflegung

Die Fahrer bewegen sich mit ca. 40 Stundenkilometer im Durchschnitt vorwärts. Dabei können Spitzenwerte von über 80 km/h üblich sein. Um diese Leitung über mehr als 200 Kilometer durchhalten zu können benötigen die Fahrer eine gute kalorienreiche Kost und viel Flüssigkeit. Die muss natürlich während der Fahrt aufgenommen werden. Früher war es üblich auf der ganzen Etappe Verpflegt zu werden. Damals war es allerdings auch üblich den Gegnern schlechtes Essen zuzuwerfen oder sogar vergiftete Nahrung zu reichen. Damit dass nicht mehr passiert gibt es sogenannte Verpflegungskontrollen, Abschnitte an denen die Teams ihre Fahrer versorgen können. Verpflegungskontrollen heißen sie deshalb weil eben früher die Rationen kontrolliert wurden und erst nach Freigabe verteilt werden durften.
 
Die Verpflegungsbeuten werden nach ca. der Hälfte der Renndistanz an die Fahrer ausgegeben. Die verstauen die Rationen und werfen die Beutel weg. Ausgeben darf jeder im Team.

Auch während der Fahrt darf  man Verpflegung aufnehmen. Dies aber nur sehr reglementiert. So darf es nur aus zugelassenen Fahrzeugen passieren, zudem nur „ab 50 km nach dem Start bis 20 km vor dem Ziel“ und nur hinter dem begleitenden Fahrzeug der Rennleitung. Zusätzlich kann die Rennleitung abweichend von diesen Regeln Sonderbestimmungen erlassen wenn z.B. mehr Flüssigkeit durch hohe Temperaturen aufgenommen werden muss.

 

 
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